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Über mich

Karin Dreier

Psychotherapeutin · Autorin · Lehrtherapeutin ·

Forscherin menschlicher Entwicklung

 Alles, was ich heute anbiete, habe ich zuerst selbst durchlebt.

 

Jede Methode, jede Intervention, jede Weiterentwicklung ist aus meinen eigenen Prozessen entstanden – und erst dann in die Arbeit mit Klientinnen und Klienten eingeflossen.

 

Meine Modelle sind keine theoretischen Konstrukte. Sie sind Erfahrungswege – entstanden aus der Verbindung meiner eigenen Ressourcen mit den dringlichsten Fragen, die ich selbst bearbeitet habe.

 


Seit mehr als 30 Jahren begleite ich Menschen in Übergängen, Krisen und tiefen Wandlungsprozessen.

 

In dieser Zeit habe ich in der psychotherapeutischen Praxis, in der Ausbildung von Therapeut:innen und Berater:innen, in der kunsttherapeutischen Arbeit sowie in der Begleitung von Gruppen und Seminaren einen roten Faden beobachtet:

 

Menschen leiden oft nicht nur an aktuellen Problemen.

 

Sie leiden an unbewussten Beziehungsmustern, übernommenen Rollen, familiären Loyalitäten und inneren Bildern, die ihr Leben prägen – ohne dass sie deren Ursprung kennen.

 

Diese Dynamiken wiederholen sich häufig in gegenwärtigen Konflikten – in Beziehungen, im Beruf, in Familien oder in der Beziehung zu sich selbst.

 


Aus dieser langjährigen Erfahrung sind die Modelle entstanden, die heute den Kern meiner Arbeit bilden:

 

· Die Ur-BeziehungsMatrix 

· Der Innere BeziehungsCode™

· Der Innere Vermächtnis-Code™

· Das Bewohnte Mandala


Mein Hintergrund

 


Meine Arbeit verbindet Psychotherapie, systemische Arbeit, Kunst- und Gestaltungstherapie, Traumarbeit nach C.G. Jung, körperorientierte Zugänge, Archetypenarbeit und transgenerationale Forschung – getragen von mehr als 40 Jahren Meditationspraxis im Vajrayana-Buddhismus.

 

Diese Zugänge sind für mich keine getrennten Methoden. Sie bilden unterschiedliche Perspektiven auf dieselbe Frage:

 


Wie gelingt die Ablösung von übernommenen psychischen und körperlichen Mustern –
und wie entsteht daraus mehr innere Freiheit?

 

 


Über viele Jahre habe ich beobachtet, wie sich ähnliche Dynamiken in Beziehungen, Familiengeschichten, Körpersymptomen, Träumen und Lebensentscheidungen wiederholen.

 

Diese Beobachtungen führten zur Entwicklung eigener Modelle, die heute die Grundlage meiner Arbeit bilden.

 

Dabei interessiert mich weniger die Frage:

 


„Was stimmt mit einem Menschen nicht?"

 


sondern vielmehr:

 
Was versucht sich durch einen aktuellen Konflikt zu zeigen, zu lösen oder weiterzuentwickeln?"

 


Meine Haltung

 


Ich glaube daran, dass Menschen sich entwickeln möchten.

 

Meine Aufgabe sehe ich darin, Zusammenhänge sichtbar zu machen und die Ablösung von übernommenen Mustern und Übertragungen zu begleiten.

 


Dort, wo unbewusste Dynamiken erkannt werden,

entsteht Wahlfreiheit.

 

Dort, wo Übernommenes zurückgegeben wird, entsteht Freiraum.

 

Dort, wo Freiraum entsteht, kann ein Leben entstehen, das nicht mehr von alten Mustern bestimmt wird.

 

Heute

Heute fließt diese Erfahrung in drei Entwicklungsräume:

Der Innere BeziehungsCode™

Wie Beziehungsmuster entstehen und sich verändern lassen.

Der Innere Vermächtnis-Code™

Wie familiäre Loyalitäten, Traumata, Symptome und Ressourcen über Generationen weiterwirken – und wie das Übernommene ehrenvoll zurückgegeben werden kann.

Das Bewohnte Mandala

Wie innere Autorität, Lebensgestaltung und gelebte Spiritualität entstehen können

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